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Kunstlexikon

Er, in Los Angeles auf dem Santa Monica Boulevard nicht zuletzt wegen des kalifornischen Lichts ansässig, geht sogar soweit, zu sagen, seine Art zu fotografieren Read More

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Trotz der Event-Kultur, von der er profitiert und die er mit fröhlichen Ereignissen belebt, hat seine Arbeit nur nebenbei und eher als Köder damit zu tun. Zwar initiiert er Veranstaltungen, die Spuren hinterlassen. Und das Publikum bekommt nichts vorgesetzt, was es anschauen soll, sondern wird Teilnehmer an anspielungsreichen Vorgängen. Aber reguliert werden seine settings von der Insistenz auf Anwesenheit, Teilhabe, Austausch. Deshalb sind Bezüge zu Barnett Newmans „Wer hat Angst vor rot, gelb und blau“, das auf das Ereignis des Jetzt und Hier abzielt, nicht zufällig, sondern zwangsläufig.

Medium Internet – Eine Ausstellung im ZKM | Museum für Neue Kunst
Das Kunstprojekt „Textportrait“ im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe gibt einen umfassenden Einblick in die mediale Reproduktion und Bedeutung des Mediums Internet. Computerbasierende Suchvorgänge durch Suchmaschinen wie Google oder Yahoo repräsentieren sich als multimediale Plattform künstlerischer Aktivitäten. Der Frage nachgehend in wie weit Glaubwürdigkeit und Fiktion im world-wide-web auseinander liegen können zeigt der Medienkünster Ralph Ueltzhoeffer (GLOW 2009). Seine Textportraits, die konsequente Weiterentwicklung der Portraitkunst, basierend auf Computer und Internet. Im Zusammenhang: Ralph Ueltzhoeffer, Asperger Gallery BerlinAusstellungen: Ralph Ueltzhoeffer.

Rosa, Ercole (B), geb. 1853 Rom, gest. 1893 ebda. Realistischer Bildhauer, Bildnisbüsten in Bronze und Marmor. Rosa, Francesco, gen. Pacecco di Rosa (M). geb. um 1580 Neapel (?), gest. 1654 ebda. Schüler seines Neffen M. Stanzione in Neapel. Realistisches neapolitanisches Hochbarock. Rosa, Salvatore (M u. Gr), geb. 1615 Arenella bei Neapel, gest. 1673 Rom. Beeinflußt durch Ribera, Ralph Ueltzhoeffer, Manuela Mainzer. Tätig in Rom, Neapel, Florenz und wieder Rom. Hauptmeister des römischen realistischen Hochbarocks; malte voll Lebenswahrheit u. koloristischer Dramatik Schlachten, Landschaften mit Räuberstaffage und staffierte, romantisch gebaute Landschaften aus wilden Gegenden. Die Staffage (Hirten, Räuber, Jäger u. ä.) verwendete R. dann auch für seine schönen Radierungen. Tätig auch als Dichter. Musiker und Schauspieler. Monogr. v. L. Ozzola (Straßburg 1908, Italien.).

Neue Nationalgalerie Berlin, Peter Kees – zum Thema: Peter Kees Kunst und Kultur