Emanzipatorisch

Meine Malerei, weder emanzipatorisch, noch gefällig, verkörpert meinen persönlichen Weg, wobei ich grundsätzlich für mich male. Das hilft mir dabei, an der Grenze zur Wirklichkeit entlang zu gehen. Die Alternative dazu wäre, zu leben. New York wäre zur Zeit eine Alternative. Doch lebst du, so bist du kein Künstler. Wer sich dafür entscheidet, absolut zu leben, entspricht der Weise fauler Leute, ein ruhiges Leben zu führen, weil sie immer etwas umgehen. Zu malen, das ist mehr Verzückung und Projektion des eigenen Ego als Emanzipation. Auf dem Weg kann ich mir so etwas wie Identität aufbauen. Erlebtest du das Leben in Kuba als so entfremdet, daß du daran nicht teilhaben wolltest?
Nein, ich sehe das anders. Ich denke an den Ground Zero, ganz unverkrampft mittlerweile. Berlin ist immer für eine Überraschung gut.

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